Universität Fribourg Université de Fribourg Suisse | Universität Freiburg Schweiz Studienangebot

Spanisch

Kurzbeschreibung

Das Bachelorprogramm Spanisch deckt die verschiedenen Literaturen Hispanoamerikas (einschliesslich USA) und Spaniens nicht nur hinsichtlich ihrer jeweiligen eigenständigen Entwicklung, sondern auch in Bezug auf ihre gegenseitigen Beziehungen ab. An der Universität Freiburg wird besonders Wert auf die Beziehung zwischen Literatur- und Humanwissenschaften sowie auf den Beitrag interdisziplinärer Studien gelegt.
Vom methodologischen Standpunkt aus fördert diese Ausrichtung die Einführung in die kodikologische Beschreibung und die Textgeschichte. Freiburg ist die einzige Universität der BENEFRI-Vereinbarung, an der diese Studienrichtung angeboten wird. Themenschwerpunkte sind einerseits das Studium der mittelalterlichen Sprache, Literatur und Kultur Spaniens, andererseits das Studium der Übersetzungen von Manuskripten sowie deren Tradition und Stellung innerhalb der Sprachgeschichte.

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Profil des Studienprogramms

Das Bachelorprogramm Spanisch deckt die verschiedenen Literaturen Hispanoamerikas (einschliesslich USA) und Spaniens nicht nur hinsichtlich ihrer jeweiligen eigenständigen Entwicklung, sondern auch in Bezug auf ihre gegenseitigen Beziehungen ab. Vom methodologischen Standpunkt aus betrachtet legen wir ganz besonderen Wert auf die Beziehung zwischen Literatur- und Humanwissenschaften sowie auf den Beitrag interdisziplinärer Studien. Sowohl unser Studienschwerpunkt wie auch unsere methodologische Perspektive zeigen die einzigartige Ausrichtung unseres Bereichs im Vergleich mit dem uns umgebenden universitären Umfeld. Vorlesungen, Seminare, Kolloquien und Konferenzen vertiefen unsere Forschungen.

Die hispanische Philologie analysiert die verschiedenen ekdotischen Methodologien, um sie den Eigenheiten hispanischer Texte anzupassen. So werden die kodikologische Beschreibung und die Textgeschichte entwickelt. Die philologischen Studien sind Teil unseres Studienbereichs für spanische und hispanoamerikanische Literatur, wobei dieser Bereich der einzige der BENEFRI-Vereinbarung ist, in dem diese besondere Studienrichtung angeboten wird. Themenschwerpunkte sind einerseits das Studium der mittelalterlichen Sprache, Literatur und Kultur Spaniens, andererseits das Studium der Übersetzungen von Manuskripten sowie deren Tradition und Stellung innerhalb der Sprachgeschichte.

Unsere Studienpläne erlauben eine allgemeine und aufbauende Ausbildung und sind gleichzeitig sehr flexibel hinsichtlich der Inhalte und der Reihenfolge, in der diese erarbeitet werden. Das selbstständige Arbeiten der Studierenden wird nicht nur respektiert, sondern als Bestandteil des Studiums gefördert. Die Studienberaterin oder der Studienberater steht den Studierenden gerne zur Verfügung, um ihnen bei der Wahl der Unterrichtseinheiten zu helfen.

Die ersten beiden Grundlagenmodule (M1 und M2) werden vorzugsweise im ersten Studienjahr absolviert, denn darin erwerben die Studierenden die methodologische und wissenschaftliche Basis für das weitere Studium. Es wird empfohlen, die weiteren Module in der angegebenen Reihenfolge zu belegen. Diese Reihenfolge kann jedoch auch den Möglichkeiten der Studierenden angepasst werden im Rahmen der Unterrichtseinheiten, die jedes Jahr angeboten werden.

Wird diese Disziplin als Studienprogramm zu 120 ECTS-Kreditpunkten studiert, ist es möglich, einige Kreditpunkte in anderen Studienbereichen des Departements für Sprachen und Literaturen oder in einem anderen Departement zu erwerben, sofern diese im Zusammenhang mit dem Studiengebiet stehen. Der erfolgreiche Abschluss der Seminare beinhaltet die aktive Teilnahme an den Arbeitsgruppen, eine mündliche Präsentation während des Semesters und einen auf Spanisch verfassten Bericht (abgesehen von den Veranstaltungen in einer anderen Sprache des Studienbereichs).

Das Spanischstudium bietet eine umfassende Ausbildung auf Bachelor- und Masterstufe und eröffnet Berufsmöglichkeiten in vielen unterschiedlichen Feldern:

  • Lehre: Universitäre Lehre und Forschung, Unterricht an Schulen der Sekundarstufe I und II sowie an Privatschulen und in Firmen;
  • Schreibberufe: Journalismus, Werbung, Bibliotheken, Archive, Literatur- und technische Übersetzungen, Buchindustrie (Verlagswesen, Vertrieb und Verkauf);
  • Anderes: Diplomatie, Bankwesen, Tourismus, Hotellerie, Public Relations, Informatikfirmen, Dolmetscherberufe, kommerzielles und kulturelles Management, internationale Organisationen (Rotes Kreuz und andere), private und öffentliche Administration usw.

Studienaufbau

Studienstruktur

120 ECTS-Kreditpunkte + 60 ECTS-Kreditpunkte in einem Nebenprogramm nach Wahl, 6 Semester

Studienplan

http://studies.unifr.ch/go/KK-H7

Zulassung

Folgende schweizerische Vorbildungsausweise berechtigen zur Zulassung zum Bachelorstudium an der Universität Freiburg:

  • Schweizerische oder schweizerisch anerkannte kantonale, gymnasiale Maturität
  • Eidgenössisches Berufsmaturitätszeugnis in Verbindung mit dem Ausweis über die bestandenen Ergänzungsprüfungen
  • Bachelorabschluss einer schweizerischen universitären Hochschule, einer anerkannten schweizerischen Fachhochschule (FH) oder pädagogischen Hochschule (PH)

Eine Liste aller weiteren anerkannten schweizerischen Vorbildungsausweise befindet sich auf der Webseite von swissuniversities: https://www.swissuniversities.ch/de/services/zulassung-zur-universitaet/schweizerische-ausweise/

Ausländische Vorbildungsausweise werden grundsätzlich nur anerkannt, wenn sie im Wesentlichen einer schweizerischen gymnasialen Maturität entsprechen. Sie müssen einen allgemein bildenden Charakter aufweisen. Als allgemein bildend gilt ein ausländischer Vorbildungsausweis, wenn in den letzten drei Schuljahren der Sekundarstufe II durchgehend mindestens sechs allgemein bildende, voneinander unabhängige Fächer gemäss folgender Liste absolviert wurden:

  1. Erstsprache
  2. Zweitsprache
  3. Mathematik
  4. Naturwissenschaften (Biologie oder Physik oder Chemie)
  5. Geistes- und Sozialwissenschaften (Geographie oder Geschichte oder Wirtschaft/Recht)
  6. Frei wählbar (zusätzliche Sprache oder ein Fach aus den Fächergruppen 4 oder 5)

Die allgemeinen sowie die länderspezifischen Mindestanforderungen für ausländische Vorbildungsausweise für die Zulassung zum Bachelorstudium an der Universität Freiburg befinden sich auf der Webseite von swissuniversities: https://www.swissuniversities.ch/de/services/zulassung-zur-universitaet/laender/
Zusätzlich muss der Nachweis ausreichender Deutsch- oder Französischkenntnisse erbracht werden.

Als Grundlage für die Bewertung von ausländischen Vorbildungsausweisen gelten die «Empfehlungen der CRUS vom 7. September 2007 für die Bewertung ausländischer Reifezeugnisse» (http://studies.unifr.ch/go/crus07de). Die Zulassungsbestimmungen sind jeweils für das angegebene akademische Jahr gültig. Das Rektorat der Universität Freiburg behält sich das Recht vor, sie jederzeit zu ändern.

Varianten

Wird auch als Nebenprogramm angeboten (60/30 ECTS-Kreditpunkte).

Nebenprogramme nach Wahl

Betriebswirtschaftslehre

Dieses Bachelorprogramm vermittelt die notwendigen Kenntnisse zum Verständnis der betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und in Non-Profit-Organisationen wie Verwaltungen, Spitälern, Vereinen und internationalen Organisationen. Die Studierenden erwerben sowohl Methoden- als auch Fach- und Sozialkompetenzen. Sie werden auf die Entscheidungsprozesse im komplexen und sich rasch ändernden wirtschaftlichen Umfeld vorbereitet. Sie erlernen spezifische Methoden, um die sozioökonomischen Erscheinungen analysieren und verstehen zu können. Das Studienprogramm umfasst ein breites Vorlesungsangebot, durch das die Studierenden eine solide wirtschaftliche Ausbildung absolvieren und ihre Kompetenzen in den verschiedenen Bereichen des Managements entwickeln können. In Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät runden Vorlesungen in Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Medien- und Kommunikationswissenschaft das Angebot ab.

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Biochemie

Dieses Bachelorprogramm befasst sich mit dem Studium der chemischen und physikalischen Prozesse, die den Lebensvorgängen zugrunde liegen. Es umfasst die Moleküle und dabei insbesondere die Enzyme in ihrer Rolle als Katalysatoren chemischer Reaktionen. Untersucht werden die Funktionsweise der Zellen sowie die Substanzen und Mechanismen der Zellsynthese und -entwicklung. Zudem ist auch das Erlernen der Analyse von DNA und genetischen Informationen fester Bestandteil des Studiengangs.
Das Biochemiestudium ermöglicht es den Studierenden, sich mit der Laborarbeit und den Methoden verschiedener Disziplinen vertraut zu machen. Die Studierenden müssen mit den in der Chemie und der Biologie verwendeten Forschungsinstrumenten vertraut sein (Mikroskopie, Spektrometrie, DNA-Sequenzierung usw.). Auch die Bioinformatik ist für die Aufbewahrung, Verwaltung und Auswertung umfangreicher Datensätze aus den heutigen Analysetechniken nicht mehr wegzudenken.

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Biologie

Das Biologiestudium vermittelt Kenntnisse über die grundlegenden Prozesse, auf denen Leben – von der einfachsten Bakterienzelle bis hin zum Menschen – basiert; Biologen studieren aber auch die Entwicklung und das Verhalten von Organismen sowie ihre Interaktionen mit der Umwelt. Im ersten Jahr erwerben die Studierenden das notwendige Basiswissen (allgemeine Biologie, Organismenbiologie, Chemie, Mathematik, Physik). Im zweiten und dritten Jahr erfolgt eine Spezialisierung je nach Interessenslage («Organismenbiologie, Evolution und Ökologie» oder «Molekularbiologie, Biochemie, Genetik und Zellbiologie»). Die beiden Orientierungen sind jedoch nicht strikt voneinander getrennt: sie können teilweise miteinander verbunden werden; viele Vorlesungen und Praktika werden gemeinsam durchgeführt. Das Studienprogramm beinhaltet neben Vorlesungen, Übungen, Praktika und Seminaren auch das Erstellen der Bachelorarbeit in einer Forschungseinheit.

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Business Communication

Dieses Bachelor-Nebenprogramm legt in der Ausbildung Wert darauf, theoretische Kenntnisse mit praktischen Lernerfahrungen in den Bereichen Information und Kommunikation zu verbinden. So sollen Studierende in die Lage versetzt werden, Kommunikationsverfahren unter Berücksichtigung des jeweiligen Umfelds und verschiedener sich ständig weiterentwickelnder Kontexte sicher anwenden zu können.
Das Studienprogramm umfasst ein Kommunikationsmodul und ein Wahlmodul, mit dem sich Studierende auf Betriebswissenschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften oder auf Wirtschaftsinformatik spezialisieren können. Es lässt sich im Masterprogramm mit den gleichen Fachrichtungen fortführen.
Das Studienangebot der Universität Freiburg im Bereich Business Communication ist in der Schweiz einzigartig und legt den Grundstein für gezielte akademische und berufliche Laufbahnen, für die ein hoher Bedarf besteht.

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Chemie

In diesem Studienprogramm beschäftigen sich die Studierenden mit Fragen danach, wieso und wie sich Atome zu Molekülen verknüpfen; sie erwerben grundlegende Kenntnisse über die Natur und Vielfalt der chemischen Bindungen und Elemente, und wie diese mit den äusseren Eigenschaften der Stoffe zusammenhängen. Doch Chemie ist nicht nur Wissen, sondern auch Handwerk: Deshalb verbringen die angehenden Chemikerinnen und Chemiker viel Zeit im Labor und lernen, den Aufbau eines Stoffes zu ermitteln (Analyse), einen neuen Stoff zu synthetisieren (präparative Chemie), die Eigenschaften der Stoffe mit Hilfe von Geräten zu messen (physikalische Chemie) oder diese Eigenschaften mit Hilfe theoretischer Methoden zu verstehen und vorauszusagen (rechnergestützte Chemie).
Die Chemie ist keine isolierte Wissenschaft: Sie bedient sich mathematischer Werkzeuge, hat immer enger werdende Synergien mit Biologie und Physik. Deshalb finden im ersten Studienjahr auch Lehrveranstaltungen in diesen Fächern statt.

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Deutsch als Fremdsprache

Dieses Studienprogramm vermittelt den Studierenden in Theorie und Praxis, wie Deutsch als Fremd- und Zweitsprache unterrichtet und erlernt wird. Dabei werden die Grundlagen für die Beschreibung, Planung, Gestaltung, Analyse und Beurteilung der Sprachlernprozesse vertieft. In die interkulturelle Kommunikation, in die Landeskunde und zum Einsatz von Literatur im Fremdsprachenunterricht bietet dieses Programm ebenfalls Einblick.
Das Bachelor-Angebot für Deutsch als Fremdsprache an der Universität Freiburg ist schweizweit einzigartig. Studierenden, die an einer anderen Schweizer Universität für ein Hauptprogramm eingeschrieben sind, steht deshalb auf Antrag offen, das Studienprogramm als Gaststudierender zu belegen.
Dieses Studienprogramm zeichnet sich zudem durch die engen Kontakte mit dem Institut für Mehrsprachigkeit und mit dem Sprachenzentrum aus und profitiert durch die in Freiburg gelebte Mehrsprachigkeit von einem idealen Umfeld.

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Englische Sprache und Literatur

Das Studienprogramm widmet sich allen wichtigen Bereichen der englischsprachigen Literatur in England und den Vereinigten Staaten, der englischen Linguistik sowie den vergangenen und modernen Formen des Englischen von Beowulf bis hin zur heutigen Sprache. Ein besonderer Fokus gilt dem professionellen Schreiben sowie der Interdisziplinarität. Die Studierenden können sich mit der Rolle der Frau im Mittelalter befassen, in Theaterstücken spielen, linguistische Feldarbeiten in der Soziolinguistik durchführen, englische Kriminalromane studieren, die reichhaltige intellektuelle Welt der englischen und europäischen Renaissance entdecken, das Genre des amerikanischen Westerns erforschen und zeitgenössische amerikanische Dichter treffen. Linguistikstudierende können mit dem national anerkannten wissenschaftlichen Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit zusammenarbeiten. Den Literaturstudierenden steht die Möglichkeit offen, Kurse am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zu belegen. Regelmässig werden zudem international anerkannte Gelehrte als Gastredner eingeladen. Des Weiteren verfügt das Departement über Austauschprogramme mit den Universitäten von Nebraska, Mississippi und Arizona.

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Erdwissenschaften

Wer sich für den Aufbau und die Entwicklung der Erde interessiert liegt mit dem Studium der Erdwissenschaften genau richtig. Die Studierenden erfahren quasi eine Reise durch Zeit und Raum und verfolgen dabei die Entwicklung der Erde, der Atmosphäre und der Ozeane.
Das Bachelorprogramm legt die Schwerpunkte auf folgende Fragen: Wie hat sich Leben entwickelt und unter welchen Umweltbedingungen (Sedimentologie, Paläontologie und Paläoökologie)? Wie entstehen und verschwinden Gebirge und Ozeane (Tektonik)? Was spielt sich im Erdinnern ab (Petrologie, Vulkanologie, Geophysik)? Neben diesen Grundlagen haben auch praktische Anwendungen ihren Platz, z.B. die Beurteilung von Baugrund, die Aufbereitung von Rohstoffen oder das Erkennen von Naturgefahren.
Die Erdwissenschaften an der Universität Freiburg legen besonderen Wert auf die persönliche Erfahrung des gelernten Stoffs. So gehören Geländekurse und Exkursionen (In- und Ausland) sowie die Einführung in die wissenschaftliche Nutzung von technischen Geräten ebenfalls zum Studium.

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Erziehungswissenschaften

Wie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene? Und wie entwickeln sie sich in einem sozialen Umfeld? Auf diese pädagogischen Fragestellungen liefern die Erziehungswissenschaften Antworten.
Auf Bachelorstufe erwerben die Studierenden ein umfassendes theoretisches Wissen in den Bereichen Bildung, Erziehung, Sozialisation und Pädagogischer Psychologie. Ausserdem erfahren sie, mit welchen quantitativen und qualitativen Methoden Forschung betrieben wird und sie lernen in Praktika sowie in praxisbezogenen Seminaren die Anwendung der theoretischen Grundlagen kennen.
Das Studienprogramm ist speziell darauf bedacht, theoretisch-systematische, historische und empirische Ansätze der Bildungsforschung gleichwertig zu gewichten. Dank der Zusammenarbeit mit der Lehrerinnen- und Lehrerbildung erwerben die Studierenden zudem Kenntnisse in der Schulpädagogik. Weitere Pluspunkte sind die Möglichkeit zur Mitarbeit in erziehungswissenschaftlichen Forschungsprojekten und die Option des zweisprachigen Studiums.

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Französisch

Das Französischstudium auf Bachelorstufe bietet eine breit aufgestellte Grundausbildung, sowohl im Bereich französische und französischsprachige Literatur als auch in der Geschichte der französischen Sprache. Beide Zweige setzen Akzente mit der Öffnung zu anderen Disziplinen wie Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte.
Die Studierenden werden über eine Reihe an Einführungskursen an die literarische Analyse und die Literaturgeschichte herangeführt. Anschliessend liegt der Schwerpunkt auf der Aneignung solider methodologischer Grundkenntnisse, mit der Einführung in das kritische Schreiben. Die Ausbildung bringt den Studierenden schrittweise die verschiedenen Epochen vom Mittelalter über die klassische bis hin zur modernen und schliesslich zeitgenössischen Literatur näher.
Das Kursangebot in der Linguistik ist sehr umfangreich und umfasst die Enunziation, die kontrastive Erforschung des Gegensatzes mündliche/schriftliche Sprache, die lexikalische Beschreibung, die Textlinguistik und auch die Sprachgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Das Programm kann auch von Studierenden belegt werden, deren Muttersprache nicht Französisch ist. Sie müssen jedoch über ausreichende mündliche und schriftliche Französischkenntnisse verfügen.

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Französisch als Fremdsprache

Das Bachelorprogramm in Französisch als Fremd- und Zweitsprache (FLE/FLS) ist eine theoretische und praktische Ausbildung für eine Lehrtätigkeit in der Schul- oder Erwachsenenbildung.
Das Kurs- und Seminarangebot bietet die Möglichkeit zur Vertiefung der Französischkenntnisse unter verschiedenen Aspekten – Sprachkenntnisse, Spracherwerb, Didaktik, Kultur und interkulturelle Aspekte. Das Studienprogramm ist auf das Unterrichten und Lernen von Sprachen ausgerichtet.
Das Bachelorprogramm FLE/FLS der Universität Freiburg verfolgt auf mehreren Ebenen einen mehrsprachigen Ansatz: mehrsprachiger Kontext der Stadt Freiburg, Einordnung des FLE/FLS-Studiums in den «Studienbereich Mehrsprachigkeitsforschung und Fremdsprachendidaktik» sowie Verbindungen zu den Forschungsgruppen des Instituts für Mehrsprachigkeit.

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Geographie

Das Studium der Geographie führt die Studierenden zu einem vertieften Verständnis von Prozessen in Natur und Gesellschaft und deren zunehmend komplexeren Wechselbeziehungen. Die Disziplin ist von grosser gesellschaftlicher Relevanz. So setzen sich Studierende mit aktuellen Fragen unserer Umwelt auseinander, zum Beispiel mit den Themen Klimaveränderung, Verstädterung oder Ressourcenverknappung.
Die Studierenden erwerben Kenntnisse in drei Hauptrichtungen der Geographie: In Humangeographie, physischer Geographie sowie Geographischen Informationssystemen. Zum Studium gehört ferner das Verfassen einer eigenen Forschungsarbeit.
An der Universität Freiburg wird Geographie mit Blick auf Relevanz und konkrete Anwendungen des vermittelten Wissens hin unterrichtet. Durch dieses Studienprogramm erwerben die Studierenden wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Qualifikationen, die entsprechende Berufsmöglichkeiten eröffnen.

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Germanistik

An der Universität Freiburg steht Studierenden der Germanistik die ganze Breite des Studienbereichs offen: von den historischen Sprachstufen des Deutschen bis zu Hochsprache und Dialekt heute, von der deutschsprachigen Literatur im Mittelalter bis zu jener der Gegenwart, von der Literaturtheorie bis zu unterschiedlichen medialen Erscheinungsformen der Literatur und ihrer Didaktik.
Im Bachelorprogramm erwerben die Studierenden ihr Grundwissen in drei Studiengebieten: der Germanistischen Linguistik, die sich mit der Struktur und der Verwendung der deutschen Sprache beschäftigt; der Germanistischen Mediävistik, die ihre Aufmerksamkeit allen Arten deutscher Texte im Mittelalter widmet; und der Germanistischen Literaturwissenschaft, die sich mit der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart befasst.
Besondere Aufmerksamkeit wird in Freiburg der Dialektologie und der Forschung zum Spracherwerb gewidmet. Studierende finden auch Zugang zur interdisziplinären Mittelalterforschung sowie zur literaturwissenschaftlichen Komparatistik.

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Germanistische Literaturwissenschaft

Das Studienprogramm der neueren deutschen Literatur – genannt: Germanistische Literaturwissenschaft – setzt Freude am Lesen und Schreiben voraus, insbesondere am präzisen analytischen Umgang mit Sprache und Texten und anderen Medien. Als Teilgebiet der Germanistik widmet sich die «Germanistische Literaturwissenschaft» deutschsprachigen Texten vom Humanismus bzw. der Reformation bis zur Gegenwart. Das Programm erfordert also ebenso ein Interesse an geschichtlichen und kulturellen Zusammenhängen. In diesem Bachelorprogramm erwerben Sie die Kompetenz, Texte in unterschiedlichen Gattungen und medialen Formen stilistisch zu analysieren und in ihrem historischen Kontext zu verorten. Besonderheiten der Freiburger Literaturwissenschaft sind die (an der Sprachgrenze naheliegende) enge Zusammenarbeit mit der Komparatistik, das Interesse für das Verhältnis Medien und Literatur sowie die Beschäftigung mit Fragen der Poetik und der Literaturtheorie.

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Geschichte

Wie gestalteten und deuteten Menschen in der Vergangenheit ihr Leben? Wie veränderten sich ihre Lebensformen? Welche Auswirkungen haben frühere Zustände auf die Gegenwart? Diese und ähnliche Fragen stehen im Zentrum des Geschichtsstudiums.
In Freiburg können Studierende Veranstaltungen zu allen Epochen und zu verschiedenen Regionen (vor allem Europas) besuchen. Zudem wird eine breite Palette an Spezialisierungen angeboten: Zum Beispiel Wirtschaftsgeschichte, Sozialgeschichte, Politische Geschichte, Ideen- und Mentalitätsgeschichte oder Rechtsgeschichte; Kombinationen von Spezialisierungen und Epochen sind möglich.
Eine breite internationale Kooperation, inklusive Studierendenaustauschprogramme, kennzeichnet das Geschichtsstudium an der Universität Freiburg. Lehrveranstaltungen werden auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchgeführt. Es ist aber auch möglich, das Studium vollständig in deutscher oder in französischer Sprache zu absolvieren.

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Griechische Sprache und Kultur

Gegenstand dieses Bachelorprogramms ist das griechische Altertum von Homer bis in die byzantinische Zeit. Das Schwergewicht liegt auf dem Studium und der Vertiefung der griechischen Sprache sowie der Beschäftigung mit den literarischen Werken und deren Einordnung in den breiteren Rahmen der griechischen Kultur. Besonderes Augenmerk wird der Rezeption der griechischen Klassik in der Kaiserzeit und der griechischen Kultur und Literatur der Spätantike gelegt. Auch mit dem Nachleben antiker Mythen und literarischer Gattungen in den modernen Literaturen beschäftigen sich die Studierenden.
Das Hauptgewicht des Studienprogramms liegt auf Kursen über die griechische Sprache und Literatur, auf Lektürekursen, Übungen und Proseminaren, in denen die Sprachkenntnisse vertieft und philologische und literarische Kompetenzen erworben werden.

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Informatik

Informatik studieren an der Universität Freiburg – das bedeutet, sowohl ein fundiertes theoretisches Wissen wie auch einen ausgeprägten Praxisbezug zu erwerben.
Studierende des Departements für Informatik werden persönlich betreut und erhalten einen problemlösungsorientierten Zugang zur Informatik. Neben den üblichen Vorlesungen und Übungen führen die Studierende mehrere einsemestrige Projekte durch, bei denen sie lernen, ihr Wissen in verschiedenen Kontexten erfolgreich anzuwenden. Inhalte der Projekte sind aktuell beispielsweise die Programmierung von Robotern, die Steuerung von Prozessen, der Umgang mit unterschiedlichen Programmiermodellen sowie die Entwicklung multimodaler Anwendungen für das Internet.
Das Hauptprogramm Informatik wird ergänzt durch Nebenprogramme, deren Wahl den Studierenden freisteht. Dabei können auch Studienprogramme aus anderen Studienbereichen an der Universität Freiburg gewählt werden.
Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudienganges steht der Zugang zum Swiss Joint Master in Computer Science der Universitäten Bern, Neuenburg und Freiburg offen.

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Italienisch

Studierende, die sich für die italienische Sprache und Literatur interessieren, werden über die Analyse von Dichtung und Erzählungen an die Meisterwerke der italienischen Sprache herangeführt, von Dante und Petrarca über Leopardi und Montale bis hin zu den zeitgenössischen Autoren. Das Bachelorprogramm bietet eine Einführung in die italienische Philologie und Sprachgeschichte, die anhand von literaturgeschichtlichen und monografischen Vorlesungen illustriert wird. Mit diesen Kenntnissen sind die Studierenden in der Lage, die klassischen Texte der italienischen Tradition anzugehen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen.
Das Studienprogramm besteht in erster Linie aus Seminaren, die eine aktive Teilnahme und einen aktiven Lernprozess fördern. Alle Unterrichtseinheiten und Prüfungen finden in italienischer Sprache statt.
Das Bachelorstudium Italienisch der Universität Freiburg fügt sich in den Analyseansatz führender Forscher ein, wie beispielsweise Gianfranco Contini, Giuseppe Billanovich und Giovanni Pozzi.

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Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Das Bachelorstudium in Kommunikationswissenschaft und Medienforschung vermittelt Grundlagenwissen über Medien in modernen Gesellschaften. Unser engagiertes Team bietet Ihnen eine erstklassige wissenschaftliche Ausbildung, Einblicke in die Medienpraxis und eine gute Betreuung in kleinen Gruppen. Ein Bachelorstudium an der Universität Fribourg eröffnet Ihnen hervorragende Berufsperspektiven im Medien- und Kommuniaktionssektor.

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Kunstgeschichte

Das Bachelorprogramm in Kunstgeschichte bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kenntnisse über die Geschichte der Kunst von den Anfängen bis heute zu erwerben, d.h. von der Kunstgeschichte und Archäologie der klassischen Antike bis zur Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart.
Dieses Studienprogramm ist zweisprachig, unterrichtet wird auf Französisch und auf Deutsch. Die Studierenden müssen obligatorisch Veranstaltungen in beiden Sprachen belegen. Die genaue Aufteilung hängt von den einzelnen Unterrichtseinheiten ab. Die Prüfungen, Hausarbeiten und Referate können die Studierenden jedoch immer in der Sprache ihrer Wahl (Französisch oder Deutsch) ablegen.
Das Studium besteht aus zwei Teilen: dem Grundpfeiler und einem Vertiefungsbereich. Im Grundpfeiler werden Grundkenntnisse über die Kunstgeschichte aller Epochen erworben. Im Vertiefungsbereich haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in drei der vier Epochen zu stärken oder sich in Archäologie (Option Archäologie) zu spezialisieren. Mit den im Rahmen des Profils Archäologie angebotenen Veranstaltungen und Praktika kann ein Masterstudium in Archäologie angeschlossen werden.

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Lateinische Sprache und Kultur

Gegenstand dieses Bachelorprogramms ist die römische Antike von der frühen Republik bis in die Zeit der Humanisten. Das Schwergewicht liegt auf dem Studium und der Vertiefung der lateinischen Sprache sowie der Beschäftigung mit den literarischen Texten und deren Einordnung in den breiteren Rahmen der römischen Kultur. Besonderes Augenmerk wird auf die lateinische Kultur und Literatur der Spätantike, auf das lateinische Mittelalter sowie auf die Renaissance gelegt. Auch das Nachwirken der antiken Literaturformen und Mythen in der modernen Literatur wird untersucht.
Nach dem Abschluss des Studiums beherrschen die Studierenden die lateinische Sprache und verfügen über vertiefte Kenntnisse der römischen Literatur und Kultur. Das Schwergewicht des Studiums liegt auf der lateinischen Sprache sowie auf der Vertiefung der Kenntnisse über die römische Literatur und Kultur. Das Hauptgewicht des Studienprogramms liegt auf Kursen über die lateinische Sprache und Literatur, Lektürekursen sowie in Übungen und Proseminaren zur Vertiefung der Sprachkenntnisse, der philologischen Technik und der literarischen Kompetenzen.

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Mathematik

Dieses Studienprogramm ist der erste Schritt in der Ausbildung professioneller Mathematikerinnen und Mathematiker. In einem intensiven und anspruchsvollen Programm werden die Methoden, Denkweisen und Inhalte vermittelt, die nach internationalen Standards alle Mathematiker beherrschen sollten. Im dritten Studienjahr können die Studierenden dann auch ihren Interessen und Neigungen entsprechende weiterführende Vorlesungen besuchen. Dank einer engen Kooperation mit den Universitäten Bern und Neuenburg stehen deren Kurse den Freiburger Studierenden ebenfalls offen.
Das Hauptprogramm Mathematik wird ergänzt durch Nebenprogramme, deren Wahl den Studierenden freisteht. Dabei können auch Studienprogramme aus anderen universitären Bereichen gewählt werden.

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Musikwissenschaft und Geschichte des Musiktheaters

In diesem Bachelorprogramm erforschen die Studierenden die Form, Funktion und Bedeutung von Phänomenen aller Art in der Musik verschiedener Kulturkreise. Hauptbereich ist die europäische Musik vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Die Universität Freiburg ist die erste in der Schweiz und eine der ersten in Europa, die den Studienbereich Musikwissenschaft und Geschichte des Musiktheaters eingeführt haben. Somit ist sie ein besonders aktives Forschungszentrum auf nationaler und internationaler Ebene.
Ein spezielles Hauptgewicht wird auf die Erforschung der Musik als sprachliches System gelegt. Dabei wird insbesondere der Bezug zu den Kodierungen anderer Ausdrucksformen untersucht sowie die Mittel, mit denen komplexe Systeme wie die Oper, die Liturgie, das Filmschaffen und weitere Medien in der zeitgenössischen Gesellschaft geschaffen werden.
Die Vorlesungen und Proseminare werden teils auf Deutsch, teils auf Französisch durchgeführt. Die Studierenden können jedoch die schriftlichen Arbeiten und Prüfungen in der Sprache ihrer Wahl ablegen (Deutsch, Französisch oder Italienisch).

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Osteuropastudien

Das Bachelorprogramm Osteuropastudien ist ein interfakultäres, interuniversitäres sowie multilinguales Programm. Die Universitäten Freiburg und Bern haben ihre vielfältigen Osteuropakompetenzen gebündelt und zu diesem einmaligen Angebot zusammengeführt.
Die Studierenden besuchen Veranstaltungen sowohl in Freiburg wie auch in Bern. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Französisch; dazu werden Vorlesungen in Englisch angeboten. Inhaltlich besteht das Studienprogramm aus Veranstaltungen der Zeitgeschichte, der Kulturwissenschaften (Slavistik und Kulturphilosophie), der Politikwissenschaften und der Sozialanthropologie. Der Schwerpunkt liegt auf dem 20. Jahrhundert und aktuellen Fragen. Während des Studiums erlernen die Studierenden mindestens eine Sprache der Region (im Angebot: Russisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch/Serbisch/Bosnisch, Slowenisch oder Bulgarisch).
Eine intensive Betreuung ist in diesem Studienprogramm gewährleistet.

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Pädagogik / Psychologie

Dieses Bachelorprogramm weist die Besonderheit auf, dass es zur Hälfte aus dem Studium der Psychologie und zur Hälfte aus dem Studium der Erziehungswissenschaften besteht. Es richtet sich damit vor allem an diejenigen Studierenden, die Pädagogik/Psychologie an Maturitätsschulen unterrichten möchten.
In der Psychologie befassen Sie sich mit dem kognitiven und affektiven Bereich, mit den Diagnose- und klinischen Behandlungsverfahren sowie den Forschungsverfahren und -instrumenten. In den erziehungswissenschaftlichen Studienanteilen stehen die Geschichte, Theorie und Empirie von Lern- und Bildungsprozessen und zwar sowohl mit Blick auf einzelne Lebensalter wie auch auf Institutionen und deren politische Kontexte im Mittelpunkt.
Dieses Studienprogramm ist auf die Lehre ausgerichtet, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf den historischen und theoretischen Aspekten beider Disziplinen liegt. In Ergänzung dazu wird empfohlen, ein weiteres Unterrichtsfach zu wählen.

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Philosophie

Das Philosophiestudium an der Universität Freiburg zeichnet sich durch seine breite Ausrichtung und durch die Vorteile eines zweisprachigen Studienangebots aus, aus dem die Studierenden frei wählen (die Zweisprachigkeit ist für die Studierenden nicht obligatorisch). Das Bachelorprogramm ist in zwei grosse Schwerpunkte gegliedert: die Geschichte der Philosophie und die systematische Philosophie.
Die Geschichte der Philosophie umfasst die antike, die mittelalterliche, die neuzeitliche und die zeitgenössische Philosophie. Die Studierenden werden an die prägenden Autoren, Texte und Hauptströmungen der abendländischen Philosophie herangeführt. Die systematische Philosophie umfasst komplementäre Bereiche wie Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und der Humanwissenschaften; Erkenntnistheorie und Metaphysik; Ethik und politische Philosophie; Kulturphilosophie und Ästhetik. Innerhalb dieser Gebiete lernen die Studierenden die zentralen Themen und Fragestellungen der aktuellen philosophischen Debatten kennen.
Eine grosse Anzahl von Wahlkursen ermöglicht es den Studierenden schon im Grundstudium ihr Studienprofil individuell zu gestalten.

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Physik

Das Studienprogramm vermittelt ein Grundwissen in Physik und physikalischen Methoden sowie eine breite Übersicht über die Disziplin. Durch das Studium der komplexen Naturphänomene, ihrer Wechselwirkungen und der ihnen zugrunde liegenden Gesetze fördert dieser Studiengang die Entwicklung des kritischen, kreativen und genauen Denkens.
Der Studienplan umfasst eine allgemeine Grundlage und eine Vertiefung in verschiedenen Feldern wie beispielsweise den mathematischen Methoden, der Quantenmechanik, der modernen Optik und der Thermodynamik. Ab dem dritten Studienjahr besteht auch die Möglichkeit, sich an Forschungsgruppen zu beteiligen.
Das Physikstudium an der Universität Freiburg lässt den Studierenden bei den propädeutischen Fächern und Nebenprogrammen eine grosse Wahlfreiheit.

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Politik und Gesellschaft

Das Bachelorprogramm «Politik und Gesellschaft» zu 60 ECTS ist sowohl politologisch wie soziologisch ausgerichtet. Es ist in erster Linie auf Themen fokussiert, die das politische System der Gesellschaft betreffen. Dazu gehört die Analyse von Regierungssystemen und ihrer Staaten genauso wie die Diskussion zentraler Akteure des politischen Systems. Darüber hinaus geht es um Fragen der politischen Soziologie: Welche sind die gesellschaftlichen Voraussetzungen von politischer Macht? Wie autonom sind das politische System und sein Staat? Wie muss die Problemlösungs- bzw. Steuerungsfähigkeit des Staates eingeschätzt werden, insbesondere in Zeiten politischer Krisen?
In vergleichenden Analysen werden die diesbezüglich unterschiedlichen Entwicklungen in West- und Osteuropa analysiert. Neben den vielerorts zu beobachtenden autokratischen «Versuchungen» gibt es zunehmende Zweifel an der etablierten Demokratie, an der Frage, ob und wie sehr die etablierten Eliten die grossen politischen Probleme überhaupt zu lösen vermögen. Das Programm ist eingebettet in die Diskussion spezifischer soziologischer Themen, die das politologisch orientierte Programm ergänzen.

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Psychologie

Wer sich für das menschliche Erleben und Verhalten interessiert, liegt mit einem Studium der Psychologie genau richtig. Hier wird untersucht, wie Gefühle, Erfahrungen, Gelerntes oder Motivationen auf uns einwirken und welche Rolle das kulturelle und soziale Umfeld spielt. Auf Bachelor-Stufe wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Studierenden ihre Alltagstheorien stetig mit den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Psychologie konfrontieren.
Während des dreijährigen Studienprogramms werden sie mit den fachlichen Grundlagenkenntnissen, den Arbeitstechniken der Forschung, den verschiedenen Anwendungsbereichen der Psychologie und mit Basiskompetenzen der psychologischen Diagnostik und Beratung vertraut gemacht. Ein zweimonatiges Praktikum und eine schriftliche Arbeit krönen die Ausbildung zum Bachelor.
Einzigartig am Psychologie-Studium an der Universität Freiburg ist zudem die Zweisprachigkeit im Lehrbetrieb: Hier werden Studienprogramme auf Deutsch, Französisch oder als Kombination beider Sprachen angeboten.

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Rätoromanisch

Das Studienprogramm Rätoromanisch widmet sich den vielfältigen Sprachformen Romanischbündens. Wer verwendet in der heutigen Gesellschaft wie und wann Rätoromanisch? Welche Stellung haben die Rätoromanen im dreisprachigen Kanton Graubünden und in der viersprachigen Schweiz? Welche Motive und Traditionen prägen die rätoromanische Literatur? Mit solchen und weiteren Fragen setzen sich Rätoromanischstudierende im Bachelorprogramm auseinander. Der Schwerpunkt liegt an der Universität Freiburg auf der Linguistik, doch die Literaturwissenschaft bildet ebenfalls einen integralen Bestandteil der Ausbildung.
Die Studierenden erwerben im Bachelorprogramm ein breites Grundlagenwissen für die Tätigkeit in rätoromanischen Institutionen, Medien und Schulen bzw. für ein weiterführendes Studium auf Masterstufe.
Das Bachelorprogramm setzt vertiefte Kenntnisse in mindestens einer rätoromanischen Varietät voraus (Idiom oder Rumantsch Grischun). Einige Veranstaltungen werden auf Deutsch durchgeführt.

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Recht

Wer sich für ein Bachelorstudium in Rechtswissenschaften entscheidet erwirbt das juristische Basiswissen in allen wichtigen Rechtsgebieten. In drei Jahren belegen die Studierenden die Fächer Öffentliches Recht, Römisches Recht, Strafrecht, Europa- und Völkerrecht, Zivilrecht, Rechtsgeschichte, Obligationenrecht, Steuerrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Sozialrecht und Rechtsphilosophie.
Neben den Vorlesungen lernen die Studierenden in praktischen Übungsveranstaltungen, Gesetze und Gerichtsentscheide zu interpretieren, Lösungen für grundlegende Rechtsprobleme zu finden und die Bedeutung aktueller rechtswissenschaftlicher Diskussionen für den juristischen Alltag zu erkennen.
In Freiburg können fast alle Vorlesungen wahlweise auf Deutsch oder auf Französisch besucht werden. Dadurch können die Studierenden ihr Diplom mit dem Zusatz «Zweisprachiges Studium» aufwerten. Weitere Vorteile bieten die persönliche Betreuung während des Studiums sowie die vielen Austauschangebote mit Partneruniversitäten im In- und Ausland.

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Religionswissenschaft

Dieses Bachelorprogramm widmet sich –unabhängig von theologischen Positionen und Bewertungen– den verschiedenen Religionen in ihren jeweiligen historischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.
Schwerpunkte der Freiburger Religionswissenschaft sind die Bereiche Religion, Politik, Recht und Bildung; der Islam in der Schweiz; neue religiöse und weltanschauliche Bewegungen und Gemeinschaften sowie das Verhältnis von Religion und Medien. Den Studierenden stehen neben den regulären Lehrveranstaltungen auch zahlreiche Kurse anderer Disziplinen der Philosophischen Fakultät, des Instituts für Religionsrecht und der Theologischen Fakultät offen.
Neben allgemeinen wissenschaftlichen Recherche- und Darstellungstechniken erlernen die Studierenden Methoden der sogenannten rezeptionsgeschichtlichen Forschung und der empirischen Sozialforschung. Exkursionen zu Religionsgemeinschaften und zu speziellen religiösen Festen sind Bestandteil vieler Lehrveranstaltungen.

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Slavistik

Die Slavistik an der Universität Freiburg setzt ihren Schwerpunkt auf Russland und Polen. Am ältesten Slavistik-Lehrstuhl der Schweiz befassen sich die Studierenden mit Literatur- und Kulturgeschichte und betrachten diese im Kontext von Philosophie, religiösem Denken, bildender Kunst, Film und Populärkultur. Sie erlernen mindestens eine slavische Sprache: Russisch, Polnisch oder Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch. In Freiburg ist eine optimale Betreuung dank kleiner Kursgruppen und gut erreichbarer Dozierender gewährleistet.
Neben einer engen Zusammenarbeit mit der Slavistik in Bern, wo vor allem sprachwissenschaftliche Veranstaltungen und Sprachkurse besucht werden können, bestehen eingespielte Partnerschaften mit Universitäten in Russland und Polen. Dadurch sind Auslandsemester einfach zu organisieren. Zudem besteht das Angebot von Russisch-Sommerkursen in Moskau und St. Petersburg.
Seminare und Vorlesungen der Slavistik werden zweisprachig (Deutsch/Französisch) durchgeführt.

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Sonderpädagogik

Studierende eignen sich in diesem Studienprogramm die theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen der Sonderpädagogik an. Dabei erweitern sie ihre Kompetenzen in Fragen des Umgangs mit Diversität und können sich so an den aktuellen bildungs- und erziehungspolitischen Diskussionen beteiligen. Insbesondere liefert das Studienprogramm einen Überblick über die Besonderheiten der pädagogischen und der gesellschaftlichen Situation von Personen mit Behinderungen.
Das Angebot der Universität Freiburg hält Schritt mit den interdisziplinären Herausforderungen der heutigen Zeit. Gerade auch wegen den gegenwärtig intensiv geführten Diskussionen um die schulische und gesellschaftliche Integration von Personen mit Behinderungen wird darauf geachtet, die Kenntnisse aus verschiedenen Disziplinen zusammenzuführen und sowohl gesellschaftliche, historische als auch ethische Aspekte zu berücksichtigen.
Das Studium der Sonderpädagogik als Nebenprogramm bildet eine Ergänzung zum Hauptprogramm und ist in verschiedenen Kombinationen wählbar.

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Sozialanthropologie

Sozialanthropologie ist die Wissenschaft der kulturellen und sozialen Vielfalt menschlicher Gemeinschaften. Nachdem sie sich zu Beginn auf exotische und traditionelle Gesellschaften fokussiert hat, beschäftigt sie sich heute auch mit westlichen und modernen Gesellschaften.
Im Bachelorprogramm lernen die Studierenden Geschichte, Theorien und zentrale Konzepte der Disziplin kennen. Aktuelle fachliche Debatten aus unterschiedlichen geographischen und kulturellen Kontexten werden diskutiert. Inhaltliche Schwerpunkte in Freiburg sind politische Anthropologie, Wirtschafts- und Religionsanthropologie, die Forschunsgebiete fokussieren sich auf die Regionen Süd-, Mittel- und Osteuropas sowie Asiens (Indien, Malaysia). Ein weitreichendes akademisches Netzwerk erlaubt den Austausch mit zahlreichen Universitäten.
Die Veranstaltungen werden auf Deutsch, Französisch und vereinzelt Englisch durchgeführt. Das Angebot verschiedener Aktivitäten wie Sommerschulen, Exkursionen, Museumsbesuche etc. ergänzen die Lehre.

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Sozialarbeit und Sozialpolitik

Dieses Bachelorprogramm ist einzigartig in der Schweiz: Sozialarbeit als akademisches Studium kann nur in Freiburg absolviert werden. Speziell ist auch die enge Verknüpfung von Sozialarbeit und Sozialpolitik, die als Handlungs- und Forschungsfelder im Hinblick auf die Bearbeitung sozialer Probleme in der Gesellschaft verstanden werden.
Thematisch im Zentrum stehen Menschen, ihre Zielsetzungen, Organisationen und Kommunikationsweisen bei der Auseinandersetzung mit ihrer sozialen Umwelt. Die Studierenden lernen die vielfältigen lokalen, nationalen und transnationalen Dimensionen sozialer Probleme erkennen und verstehen. Soziale Probleme haben nicht nur eine einzige Ursache, sondern sind immer in ein komplexes Geflecht milieuspezifischer, soziokultureller, politischer und ökonomischer Strukturen eingebettet.
Empirische Sozialforschung ist integraler Teil des Studiums. Im zweiten und dritten Jahr wenden die Studierenden das Gelernte im Rahmen einer eigenen empirischen Forschungsarbeit an.

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Sozialarbeit und Sozialpolitik (FR)

In diesem Bachelorprogramm werden den Studierenden die notwendigen Kompetenzen sowie der notwendige kritische Abstand vermittelt, um sozial kritische Situationen, den institutionellen Kontext des jeweiligen Einsatzbereichs und die Gestalt der umzusetzenden Massnahmen analysieren zu können. Da sich das Programm auf die Analyse von sozialen Problemen und deren möglichen Lösungen stützt, lernen die Studierenden, die tiefgreifenden Veränderungen zu verstehen, die die Konzeption der sozialpolitischen Massnahmen beeinflussen. Auch die Beherrschung der verschiedenen Einsatzformen ist Teil des Studiums. Die Studierenden erhalten einen Überblick über die in der Schweiz und im Ausland vorhandenen sozialpolitischen Massnahmen sowie über deren Rolle in Gesellschaft und Wirtschaft.
Die methodologische und methodische Ausbildung basiert auf drei klassischen Säulen: Analyse der sozialen Probleme (z.B. Armut, gesellschaftlicher Ausschluss, Drogenabhängigkeit), Beschäftigung mit der Sozialpolitik (z.B. Familienpolitik, Gesundheitspolitik und Sozialversicherung), kontextabhängige Praxis der studierten Forschungsmethoden in Verbindung mit der Analyse der sozialen Probleme und/oder der Sozialpolitik.

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Soziologie

In diesem Bachelorprogramm erhalten die Studierenden einen Überblick über die soziologischen Theorien, Methoden und Analysen und erwerben entsprechende Analyse-, Forschungs- und Entscheidungskompetenzen. Behandelt werden neben der allgemeinen Soziologie und der Sozialforschung diverse spezielle Soziologien (z.B. Politische Soziologie, Familien-, Entwicklungs-, Kriminal-, Wirtschafts- oder Arbeitssoziologie).
Die Vermittlung der theoretischen und methodologischen Grundkenntnisse (Begriffe, Theorien, Klassiker, wissenschaftstheoretische Positionen) erfolgt in Verbindung mit einer breiten Ausbildung in quantitativen und qualitativen Methoden. Dabei wird Bezug auf aktuelle soziale Probleme und die dadurch ausgelösten Debatten genommen. Im zweiten und dritten Studienjahr wenden die Studierenden das Gelernte im Rahmen einer eigenen empirischen Forschungsarbeit an. Das Studienprogramm kann auf Deutsch oder auch zweisprachig Deutsch/Französisch absolviert werden.

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Soziologie (FR)

Ziel des Bachelorprogramms Soziologie ist die Ausbildung zur wissenschaftlichen Analyse der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse in der zeitgenössischen Gesellschaft. Es legt eine besondere Aufmerksamkeit auf die Konsequenzen solcher Prozesse für das Alltagsleben der Individuen beziehungsweise für ihre sozialen Beziehungen, ihre Gewohnheiten und ihre Einstellungen. Dafür bringt es den Studierenden die Theorien sowie die Werkzeuge zur Analyse der Soziologie näher. Das Studienprogramm erlaubt es den Studierenden, Kenntnisse über die spezifischen Bereiche der Soziologie wie auch praktische Kompetenzen zu erlangen: Methoden qualitativer und quantitativer Datenerhebung; analytische und kommunikative Fähigkeiten im Zusammenhang mit den heutigen sozialen Fragen.

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Sport- und Bewegungswissenschaften

In diesem Bachelorprogramm erlernen die Studierenden das praktische Know-how und die wissenschaftlichen Kenntnisse über den Einfluss von Bewegung und Sport auf den Körper, die Psyche sowie auf das Sozialleben des Menschen. Sie studieren Fächer wie Anatomie, Grundlagen des Trainings und Sportpsychologie und gehen auf die technische Erforschung der Methoden in verschiedenen Disziplinen ein, z.B.: Spiele, körperliche Ausdrucksformen, Wasser- und Schneesport. Das Studienkonzept fördert die Beziehung zwischen Theorie und Praxis und stützt sich auf die Unterrichtsform «Vorlesung-Seminar/Workshop». Diese ermöglicht eine verstärkte Übertragung der theoretischen Kenntnisse in die Praxis.
Es wird auch eine spezifische Orientierung für den Sportunterricht an der Sekundarstufe angeboten.

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Studium des Christentums und der Religionen

Im Studium der Religionen an der Theologischen Fakultät werden vielfältige Perspektiven berücksichtigt: historische, philosophische, soziologische, ethnologische oder auch psychologische. Das Spezielle am Freiburger Angebot liegt aber im Zugang zur Religion als Bekenntnis. Mit wissenschaftlichen Mitteln soll hier die Rolle der Religionen besonders in einer pluralistischen und multikulturellen Gesellschaft analysiert und der interreligiöse Dialog auf konstruktive und kritische Weise angeregt werden. Es wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch der eigene Standort im Dialog der Religionen geklärt und vertieft.
Dieses Studienprogramm kann als Vollprogramm oder in Hinblick auf ein möglichst breites späteres Tätigkeitsgebiet mit Nebenprogrammen absolviert werden. Ein grosses Plus stellt zudem das Umfeld dar: Die Katholisch-Theologische Fakultät in Freiburg ist die grösste theologische Fakultät der Schweiz und von einem weltoffenen Geist geprägt.

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Theologie

Im Unterschied zu anderen universitären Fachgebieten hat die Theologie eine eigene leitende Perspektive: Sie beschäftigt sich grundlegend mit Gott und der Glaubenslehre und reflektiert dabei ihre eigene Stellung und jene der Kirche in der Gesellschaft. Die kritische Arbeit der Theologie will einen Beitrag leisten, um Wert- und Wahrheitsfragen im öffentlichen Diskurs lebendig zu halten.
Die Katholisch-Theologische Fakultät in Freiburg ist die grösste theologische Fakultät der Schweiz und von einem weltoffenen Geist geprägt.
Den Kern der theologischen Ausbildung bilden die Studiengänge zur Ausbildung künftiger Priester, Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten, sowie von Lehrerinnen und Lehrern an der Sekundarstufe.

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Umweltwissenschaften

Der interfakultäre Bereich Umweltwissenschaften bietet sieben Nebenprogramme an. Allen gemeinsam ist der Grundkurs, der ein breites, interdisziplinäres Basiswissen vermittelt. Dazu gehören naturwissenschaftliche, ethische, ökonomische sowie juristische Inhalte. Dozierende aus verschiedenen Fakultäten und Spezialisten aus der Praxis zeigen Brennpunkte und Lösungsansätze auf und vermitteln theoretisches Wissen. Exkursionen ermöglichen Einblicke beispielsweise in technische Anlagen, Verarbeitungs- und Verwertungsprozesse, Forschungslabore oder Schutzgebiete.
Zwei Studienprogramme ermöglichen den angehenden Umweltwissenschaftlerinnen und Umweltwissenschaftlern über den Grundkurs hinaus entweder eine Spezialisierung in Umweltrecht oder in Umweltpraxis. Bei den anderen Studienprogrammen sind folgende Schwerpunkte möglich: Nachhaltigkeit; Ökologie; Umweltethik; Umweltökonomie; Ressourcen.

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Volkswirtschaftslehre

Das Bachelorprogramm umfasst neben dem Schwerpunkt in Volkswirtschaftslehre auch Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und der quantitativen Methoden. Im Vordergrund steht die Lösung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen in Unternehmen, Haushalten, staatlichen Institutionen und Märkten. Dies basiert auf der Analyse von menschlichen Entscheidungsprozessen sowie des optimalen Einsatzes und der Wirkung von wirtschaftlichen Ressourcen wie z.B. Arbeit und Kapital. Zum einen geht es dabei um gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge: Wodurch bestimmen sich Wohlstand und Einkommensverteilung eines Landes? Wodurch werden die Wechselkurse und Handelsströme zwischen den Nationen beeinflusst? Wie generieren Firmen Marktmacht, und wann sollte der Staat Firmen regulieren? Die Volkswirtschaftslehre beinhaltet aber auch spezifischere Fragestellungen: Welchen Effekt hat Bildung auf Einkommen, Gesundheit und Kriminalität? Aufgrund welcher Eigenschaften sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Welche Massnahmen sind effektiv in der Entwicklungshilfe?
Zur Beantwortung solcher Fragen vermittelt das Studium sowohl theoretische Konzepte, als auch datenbasierte (d.h. empirische) Methoden und versetzt Studierende in die Lage, ökonomische Probleme zu verstehen, selbstständig zu analysieren und Handlungsempfehlungen für Unternehmen oder Politiker abzuleiten. Der Einbezug von realen Beispielen ermöglicht es, das erworbene Wissen in die Praxis zu übertragen und das ausgezeichnete Betreuungsverhältnis erlaubt eine interaktive Gestaltung der Lehrveranstaltungen.
Das Bachelorprogramm in Volkswirtschaftslehre kombiniert moderne Lehre und Forschung mit der humanistischen Tradition der Universität Freiburg.

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Wirtschaftsinformatik

Die Wirtschaftsinformatik befasst sich mit dem Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen oder öffentlichen Organisationen. Ihre Hauptaufgabe liegt darin, neue Informatiklösungen zu gestalten, die bestehende Abläufe verbessern und bei deren Implementierung mitzuwirken. Sie spielt dabei eine zentrale Rolle in der Vermittlung zwischen Unternehmensbereichen wie Marketing, Verkauf, Produktion oder Logistik.
Im Bachelorprogramm erhalten die Studierenden einerseits eine anspruchsvolle Grundausbildung in Informatik mit Fokus auf die Themen Informationssysteme, Projektmanagement, IT-Sicherheit, Programmierung oder Quantitative Methoden. Andererseits werden Fächer der Betriebswirtschaftslehre und Oekonomie vermittelt.
Der Praxisbezug wird im Freiburger Angebot hochgehalten, sowohl in der Lehre wie in selbständigen Arbeiten. Zudem eignen sich die Studierenden wichtige Sprachkompetenzen an, in dem sie das Bachelorstudium mehrsprachig absolvieren.

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Zeitgeschichte

Ein Bachelorstudium in Zeitgeschichte zu absolvieren – diese Möglichkeit gibt es ausschliesslich an der Universität Freiburg. Das Programm konzentriert sich auf das 19. und 20. Jahrhundert. Räumlich stehen die Schweiz, Europa und Nordamerika im Zentrum. Sie erhalten einen Überblick zur Schweizer und europäischen Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte, was Sie in Proseminaren und Seminaren vertiefen. Ausserdem werden Sie in die Historiographie der Zeitgeschichte eingeführt. Sie erlernen das Analysieren und Kontextualisieren historischer Quellen, den Umgang mit wissenschaftlichen Texten, das historische Argumentieren und das Schreiben und Redigieren eigener Texte. Die im Schweizer Vergleich grosse Anzahl an Dozierenden in diesem Programm ermöglicht eine breite thematische Vielfalt der Veranstaltungen und sichert eine gute Betreuung der Studierenden. Das Studium kann auf Deutsch und auf Französisch sowie zweisprachig mit einer entsprechenden mention bilingue im Diplom absolviert werden.

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