Universität Fribourg Université de Fribourg Suisse | Universität Freiburg Schweiz Studienangebot

Sport- und Bewegungswissenschaften

Kurzbeschreibung

In diesem Bachelorprogramm erlernen die Studierenden das praktische Know-how und die wissenschaftlichen Kenntnisse über den Einfluss von Bewegung und Sport auf den Körper, die Psyche sowie auf das Sozialleben des Menschen. Sie studieren Fächer wie Anatomie, Grundlagen des Trainings und Sportpsychologie und gehen auf die technische Erforschung der Methoden in verschiedenen Disziplinen ein, z.B.: Spiele, körperliche Ausdrucksformen, Wasser- und Schneesport. Das Studienkonzept fördert die Beziehung zwischen Theorie und Praxis und stützt sich auf die Unterrichtsform «Vorlesung-Seminar/Workshop». Diese ermöglicht eine verstärkte Übertragung der theoretischen Kenntnisse in die Praxis.
Es wird auch eine spezifische Orientierung für den Sportunterricht an der Sekundarstufe angeboten.

Profil des Studienprogramms anzeigen

Profil des Studienprogramms

In der heutigen Gesellschaft haben sowohl die Erfahrung als auch wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf Bewegung und Sport direkte Auswirkungen auf das regelmässige und gesunde Sporttreiben. Das Studienprogramm in Sport- und Bewegungswissenschaften befasst sich in erster Linie mit dem Einfluss der Bewegung auf den Körper, die Psyche und das Sozialleben der Menschen. Die Grundausbildung umfasst zwei Dimensionen:

  • Eine wissenschaftliche Dimension, die sich mit den verschiedenen Systemen des menschlichen Wesens beschäftigt, um sein Funktionieren besser zu verstehen. Es wird der Frage nach den wichtigsten Ressourcen nachgegangen, die im Alltag, im Freizeit- oder Leistungssport mobilisiert, entwickelt und bewahrt werden müssen. Diese wissenschaftliche Dimension umfasst insbesondere auch Anatomie, Trainingsphysiologie, Theorien zum Lernprozess und zur motorischen Kontrolle, die Grundlagen des Trainings, Biomechanik, Sportpsychologie und -soziologie.
  • Eine praktisch-methodische Dimension, die anhand von Bewegungsanalysen ein Werkzeug für Fachkräfte im Bereich Gesundheit, Erziehung, Ausbildung und Freizeit- oder Leistungssport vermittelt. Dabei wird das technische und methodische Studium sozialer Referenzpraktiken in sechs Handlungsbereichen angegangen: Spiele, körperliche Ausdrucksformen, Geräteturnen und Leichtathletik, Aufbau und Pflege des Körpers, Kampfsport, Wasser- und Schneesport.

Die Studierenden können aus zwei Studienrichtungen auswählen:

  • Die Orientierung «Gesundheit - Leistung – Forschung» bietet eine Grundausbildung in den propädeutischen Fächern, den biomedizinischen Wissenschaften sowie den Sport- und Bewegungswissenschaften. Die monodisziplinäre Ausbildung ist auf berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen, in der sportlichen Betätigung, der sportlichen Leistung und der sport- und bewegungswissenschaftlichen Forschung ausgerichtet;
  • Die Orientierung «Unterricht» bietet eine Grundausbildung in Sport- und Bewegungswissenschaften und führt zum Erwerb der Lehrbefähigung für den Sportunterricht auf der Sekundarstufe, zusammen mit anderen Unterrichtsfächern (weitere Informationen siehe «Unterricht auf der Sekundarstufe»).

Freiburger Profil
Das von der Universität Freiburg angebotene Bachelorstudium zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus:

  • Das Studienkonzept stellt einen engen Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis her. Die meisten wissenschaftlichen Vorlesungen werden an ein Seminar oder einen Workshop gekoppelt. Diese Struktur «Vorlesung-Seminar/Workshop» ermöglicht die gezielte Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in die Praxis;
  • Die integrierte zweisprachige Ausbildung bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Fachvokabular in beiden Sprachen zu erweitern. Sie lernen, sich im Rahmen ihres Studiengebiets mit Fachkräften auf Deutsch und auf Französisch zu unterhalten, was im Berufsleben ein entscheidender Vorteil ist.

Ausbildungsziele und Berufsperspektiven
Bei erfolgreichem Abschluss des Bachelorprogramms verfügen die Studierenden über solide wissenschaftliche Grundlagen. Sie haben sich Fachwissen und ein umfassendes Bild des Studienbereichs angeeignet. Zudem konnten sie ihre Synthesefähigkeit und ihr kritisches Denken entwickeln. Dies öffnet ihnen die Türen zu weitergehenden Studien auf Master-Stufe. Des Weiteren verfügen die Studierenden über Fachwissen zu verschiedenen kodifizierten und nicht kodifizierten motorischen Fähigkeiten in den verschiedenen Disziplinen.

Die Orientierung «Gesundheit - Leistung - Forschung»:
Das allgemeine Fachwissen und die Methoden dieser Orientierung bilden die notwendigen Grundlagen für zahlreiche Berufe im Gesundheitswesen, im Training und in der Forschung. Die Grundausbildung in den propädeutischen Fächern, biomedizinischen Wissenschaften und Sport- und Bewegungswissenschaften gewährt den Studierenden den Zugang zu weitergehenden Studien. So eröffnet insbesondere das Masterstudium Sportwissenschaften mit der Orientierung «Gesundheit und Forschung» den Studierenden folgende Berufsfelder:

  • Grundlagenforschung im Bereich Sport- und Bewegungswissenschaften;
  • Prävention und Integration von Gesundheitskonzepten im öffentlichen oder privaten Sektor;
  • Rehabilitation in Reha Zentren.

Die Orientierung «Unterricht»:
Das erworbene Fachwissen und die erlernten Methoden bilden die notwendigen Grundlagen für zahlreiche Berufe im Zusammenhang mit dem Sportunterricht an Schulen. Diese Ausrichtung bietet den Studierenden die erforderliche Grundbildung, um weiterführende Studien aufzunehmen, insbesondere das Masterstudium Sportwissenschaften, Orientierung «Unterricht».

Studienaufbau

Studienstruktur

180 ECTS-Kreditpunkte, 6 Semester
oder
120 ECTS-Kreditpunkte + 60 ECTS Kreditpunkte in einem Nebenprogramm nach Wahl, 6 Semester

Studienplan

http://studies.unifr.ch/go/0fTFn

Zulassung

Folgende schweizerische Vorbildungsausweise berechtigen zur Zulassung zum Bachelorstudium an der Universität Freiburg:

  • Schweizerische oder schweizerisch anerkannte kantonale, gymnasiale Maturität
  • Eidgenössisches Berufsmaturitätszeugnis in Verbindung mit dem Ausweis über die bestandenen Ergänzungsprüfungen
  • Bachelorabschluss einer schweizerischen universitären Hochschule, einer anerkannten schweizerischen Fachhochschule (FH) oder pädagogischen Hochschule (PH)

Eine Liste aller weiteren anerkannten schweizerischen Vorbildungsausweise befindet sich auf der Webseite von swissuniversities: http://studies.unifr.ch/go/de-admission-swiss-certificates

Ausländische Vorbildungsausweise werden grundsätzlich nur anerkannt, wenn sie im Wesentlichen einer schweizerischen gymnasialen Maturität entsprechen. Sie müssen einen allgemein bildenden Charakter aufweisen. Als allgemein bildend gilt ein ausländischer Vorbildungsausweis, wenn in den letzten drei Schuljahren der Sekundarstufe II durchgehend mindestens sechs allgemein bildende, voneinander unabhängige Fächer gemäss folgender Liste absolviert wurden:

  1. Erstsprache
  2. Zweitsprache
  3. Mathematik
  4. Naturwissenschaften (Biologie oder Physik oder Chemie)
  5. Geistes- und Sozialwissenschaften (Geographie oder Geschichte oder Wirtschaft/Recht)
  6. Frei wählbar (zusätzliche Sprache oder ein Fach aus den Fächergruppen 4 oder 5)

Die allgemeinen sowie die länderspezifischen Mindestanforderungen für ausländische Vorbildungsausweise für die Zulassung zum Bachelorstudium an der Universität Freiburg befinden sich auf der Webseite von swissuniversities: http://studies.unifr.ch/go/de-admission-countries
Zusätzlich muss der Nachweis ausreichender Deutsch- oder Französischkenntnisse erbracht werden.

Als Grundlage für die Bewertung von ausländischen Vorbildungsausweisen gelten die «Empfehlungen der CRUS vom 7. September 2007 für die Bewertung ausländischer Reifezeugnisse» (http://studies.unifr.ch/go/crus07de). Die Zulassungsbestimmungen sind jeweils für das angegebene akademische Jahr gültig. Das Rektorat der Universität Freiburg behält sich das Recht vor, sie jederzeit zu ändern.
Das Zulassungsgesuch wird unter Vorbehalt eingereicht. Es ist gültig nach erfolgreichem Bestehen eines obligatorischen Tests der physischen Fähigkeiten und motorischen Fertigkeiten (TCPM) sowie nach Bestätigung des guten Gesundheitszustand der Kandidatin oder des Kandidaten. Weitere Informationen betreffend diese besonderen Zulassungsbedingungen finden Sie auf der folgenden Internetseite: http://studies.unifr.ch/go/spoDE

Varianten

Wird auch als Nebenprogramm angeboten (60/30 ECTS-Kreditpunkte).

Nebenprogramme nach Wahl

Biologie

Das Biologiestudium vermittelt Kenntnisse über die grundlegenden Prozesse, auf denen Leben – von der einfachsten Bakterienzelle bis hin zum Menschen – basiert; Biologen studieren aber auch die Entwicklung und das Verhalten von Organismen sowie ihre Interaktionen mit der Umwelt. Im ersten Jahr erwerben die Studierenden das notwendige Basiswissen (allgemeine Biologie, Organismenbiologie, Chemie, Mathematik, Physik). Im zweiten und dritten Jahr erfolgt eine Spezialisierung je nach Interessenslage («Organismenbiologie, Evolution und Ökologie» oder «Molekularbiologie, Biochemie, Genetik und Zellbiologie»). Die beiden Orientierungen sind jedoch nicht strikt voneinander getrennt: sie können teilweise miteinander verbunden werden; viele Vorlesungen und Praktika werden gemeinsam durchgeführt. Das Studienprogramm beinhaltet neben Vorlesungen, Übungen, Praktika und Seminaren auch das Erstellen der Bachelorarbeit in einer Forschungseinheit.

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Chemie

In diesem Studienprogramm beschäftigen sich die Studierenden mit Fragen danach, wieso und wie sich Atome zu Molekülen verknüpfen; sie erwerben grundlegende Kenntnisse über die Natur und Vielfalt der chemischen Bindungen und Elemente, und wie diese mit den äusseren Eigenschaften der Stoffe zusammenhängen. Doch Chemie ist nicht nur Wissen, sondern auch Handwerk: Deshalb verbringen die angehenden Chemikerinnen und Chemiker viel Zeit im Labor und lernen, den Aufbau eines Stoffes zu ermitteln (Analyse), einen neuen Stoff zu synthetisieren (präparative Chemie), die Eigenschaften der Stoffe mit Hilfe von Geräten zu messen (physikalische Chemie) oder diese Eigenschaften mit Hilfe theoretischer Methoden zu verstehen und vorauszusagen (rechnergestützte Chemie).
Die Chemie ist keine isolierte Wissenschaft: Sie bedient sich mathematischer Werkzeuge, hat immer enger werdende Synergien mit Biologie und Physik. Deshalb finden im ersten Studienjahr auch Lehrveranstaltungen in diesen Fächern statt.

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Englische Sprache und Literatur

Das Studienprogramm widmet sich allen wichtigen Bereichen der englischsprachigen Literatur in England und den Vereinigten Staaten, der englischen Linguistik sowie den vergangenen und modernen Formen des Englischen von Beowulf bis hin zur heutigen Sprache. Ein besonderer Fokus gilt dem professionellen Schreiben sowie der Interdisziplinarität. Die Studierenden können sich mit der Rolle der Frau im Mittelalter befassen, in Theaterstücken spielen, linguistische Feldarbeiten in der Soziolinguistik durchführen, englische Kriminalromane studieren, die reichhaltige intellektuelle Welt der englischen und europäischen Renaissance entdecken, das Genre des amerikanischen Westerns erforschen und zeitgenössische amerikanische Dichter treffen. Linguistikstudierende können mit dem national anerkannten wissenschaftlichen Kompetenzzentrum für Mehrsprachigkeit zusammenarbeiten. Den Literaturstudierenden steht die Möglichkeit offen, Kurse am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zu belegen. Regelmässig werden zudem international anerkannte Gelehrte als Gastredner eingeladen. Des Weiteren verfügt das Departement über Austauschprogramme mit den Universitäten von Nebraska, Mississippi und Arizona.

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Französisch

Das Französischstudium auf Bachelorstufe bietet eine breit aufgestellte Grundausbildung, sowohl im Bereich französische und französischsprachige Literatur als auch in der Geschichte der französischen Sprache. Beide Zweige setzen Akzente mit der Öffnung zu anderen Disziplinen wie Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte.
Die Studierenden werden über eine Reihe an Einführungskursen an die literarische Analyse und die Literaturgeschichte herangeführt. Anschliessend liegt der Schwerpunkt auf der Aneignung solider methodologischer Grundkenntnisse, mit der Einführung in das kritische Schreiben. Die Ausbildung bringt den Studierenden schrittweise die verschiedenen Epochen vom Mittelalter über die klassische bis hin zur modernen und schliesslich zeitgenössischen Literatur näher.
Das Kursangebot in der Linguistik ist sehr umfangreich und umfasst die Enunziation, die kontrastive Erforschung des Gegensatzes mündliche/schriftliche Sprache, die lexikalische Beschreibung, die Textlinguistik und auch die Sprachgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Das Programm kann auch von Studierenden belegt werden, deren Muttersprache nicht Französisch ist. Sie müssen jedoch über ausreichende mündliche und schriftliche Französischkenntnisse verfügen.

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Geographie

Das Studium der Geographie führt die Studierenden zu einem vertieften Verständnis von Prozessen in Natur und Gesellschaft und deren zunehmend komplexeren Wechselbeziehungen. Die Disziplin ist von grosser gesellschaftlicher Relevanz. So setzen sich Studierende mit aktuellen Fragen unserer Umwelt auseinander, zum Beispiel mit den Themen Klimaveränderung, Verstädterung oder Ressourcenverknappung.
Die Studierenden erwerben Kenntnisse in drei Hauptrichtungen der Geographie: In Humangeographie, physischer Geographie sowie Geographischen Informationssystemen. Zum Studium gehört ferner das Verfassen einer eigenen Forschungsarbeit.
An der Universität Freiburg wird Geographie mit Blick auf Relevanz und konkrete Anwendungen des vermittelten Wissens hin unterrichtet. Durch dieses Studienprogramm erwerben die Studierenden wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Qualifikationen, die entsprechende Berufsmöglichkeiten eröffnen.

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Germanistik

An der Universität Freiburg steht Studierenden der Germanistik die ganze Breite des Studienbereichs offen: von den historischen Sprachstufen des Deutschen bis zu Hochsprache und Dialekt heute, von der deutschsprachigen Literatur im Mittelalter bis zu jener der Gegenwart, von der Literaturtheorie bis zu unterschiedlichen medialen Erscheinungsformen der Literatur und ihrer Didaktik.
Im Bachelorprogramm erwerben die Studierenden ihr Grundwissen in drei Studiengebieten: der Germanistischen Linguistik, die sich mit der Struktur und der Verwendung der deutschen Sprache beschäftigt; der Germanistischen Mediävistik, die ihre Aufmerksamkeit allen Arten deutscher Texte im Mittelalter widmet; und der Germanistischen Literaturwissenschaft, die sich mit der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart befasst.
Besondere Aufmerksamkeit wird in Freiburg der Dialektologie und der Forschung zum Spracherwerb gewidmet. Studierende finden auch Zugang zur interdisziplinären Mittelalterforschung sowie zur literaturwissenschaftlichen Komparatistik.

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Geschichte

Wie gestalteten und deuteten Menschen in der Vergangenheit ihr Leben? Wie veränderten sich ihre Lebensformen? Welche Auswirkungen haben frühere Zustände auf die Gegenwart? Diese und ähnliche Fragen stehen im Zentrum des Geschichtsstudiums.
In Freiburg können Studierende Veranstaltungen zu allen Epochen und zu verschiedenen Regionen (vor allem Europas) besuchen. Zudem wird eine breite Palette an Spezialisierungen angeboten: Zum Beispiel Wirtschaftsgeschichte, Sozialgeschichte, Politische Geschichte, Ideen- und Mentalitätsgeschichte oder Rechtsgeschichte; Kombinationen von Spezialisierungen und Epochen sind möglich.
Eine breite internationale Kooperation, inklusive Studierendenaustauschprogramme, kennzeichnet das Geschichtsstudium an der Universität Freiburg. Lehrveranstaltungen werden auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchgeführt. Es ist aber auch möglich, das Studium vollständig in deutscher oder in französischer Sprache zu absolvieren.

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Griechische Sprache und Kultur

Gegenstand dieses Bachelorprogramms ist das griechische Altertum von Homer bis in die byzantinische Zeit. Das Schwergewicht liegt auf dem Studium und der Vertiefung der griechischen Sprache sowie der Beschäftigung mit den literarischen Werken und deren Einordnung in den breiteren Rahmen der griechischen Kultur. Besonderes Augenmerk wird der Rezeption der griechischen Klassik in der Kaiserzeit und der griechischen Kultur und Literatur der Spätantike gelegt. Auch mit dem Nachleben antiker Mythen und literarischer Gattungen in den modernen Literaturen beschäftigen sich die Studierenden.
Das Hauptgewicht des Studienprogramms liegt auf Kursen über die griechische Sprache und Literatur, auf Lektürekursen, Übungen und Proseminaren, in denen die Sprachkenntnisse vertieft und philologische und literarische Kompetenzen erworben werden.

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Informatik

Informatik studieren an der Universität Freiburg – das bedeutet, sowohl ein fundiertes theoretisches Wissen wie auch einen ausgeprägten Praxisbezug zu erwerben.
Studierende des Departements für Informatik werden persönlich betreut und erhalten einen problemlösungsorientierten Zugang zur Informatik. Neben den üblichen Vorlesungen und Übungen führen die Studierende mehrere einsemestrige Projekte durch, bei denen sie lernen, ihr Wissen in verschiedenen Kontexten erfolgreich anzuwenden. Inhalte der Projekte sind aktuell beispielsweise die Programmierung von Robotern, die Steuerung von Prozessen, der Umgang mit unterschiedlichen Programmiermodellen sowie die Entwicklung multimodaler Anwendungen für das Internet.
Das Hauptprogramm Informatik wird ergänzt durch Nebenprogramme, deren Wahl den Studierenden freisteht. Dabei können auch Studienprogramme aus anderen Studienbereichen an der Universität Freiburg gewählt werden.
Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudienganges steht der Zugang zum Swiss Joint Master in Computer Science der Universitäten Bern, Neuenburg und Freiburg offen.

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Italienisch

Studierende, die sich für die italienische Sprache und Literatur interessieren, werden über die Analyse von Dichtung und Erzählungen an die Meisterwerke der italienischen Sprache herangeführt, von Dante und Petrarca über Leopardi und Montale bis hin zu den zeitgenössischen Autoren. Das Bachelorprogramm bietet eine Einführung in die italienische Philologie und Sprachgeschichte, die anhand von literaturgeschichtlichen und monografischen Vorlesungen illustriert wird. Mit diesen Kenntnissen sind die Studierenden in der Lage, die klassischen Texte der italienischen Tradition anzugehen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen.
Das Studienprogramm besteht in erster Linie aus Seminaren, die eine aktive Teilnahme und einen aktiven Lernprozess fördern. Alle Unterrichtseinheiten und Prüfungen finden in italienischer Sprache statt.
Das Bachelorstudium Italienisch der Universität Freiburg fügt sich in den Analyseansatz führender Forscher ein, wie beispielsweise Gianfranco Contini, Giuseppe Billanovich und Giovanni Pozzi.

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Kunstgeschichte

Das Bachelorprogramm in Kunstgeschichte bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kenntnisse über die Geschichte der Kunst von den Anfängen bis heute zu erwerben, d.h. von der Kunstgeschichte und Archäologie der klassischen Antike bis zur Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart.
Dieses Studienprogramm ist zweisprachig, unterrichtet wird auf Französisch und auf Deutsch. Die Studierenden müssen obligatorisch Veranstaltungen in beiden Sprachen belegen. Die genaue Aufteilung hängt von den einzelnen Unterrichtseinheiten ab. Die Prüfungen, Hausarbeiten und Referate können die Studierenden jedoch immer in der Sprache ihrer Wahl (Französisch oder Deutsch) ablegen.
Das Studium besteht aus zwei Teilen: dem Grundpfeiler und einem Vertiefungsbereich. Im Grundpfeiler werden Grundkenntnisse über die Kunstgeschichte aller Epochen erworben. Im Vertiefungsbereich haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in drei der vier Epochen zu stärken oder sich in Archäologie (Option Archäologie) zu spezialisieren. Mit den im Rahmen des Profils Archäologie angebotenen Veranstaltungen und Praktika kann ein Masterstudium in Archäologie angeschlossen werden.

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Lateinische Sprache und Kultur

Gegenstand dieses Bachelorprogramms ist die römische Antike von der frühen Republik bis in die Zeit der Humanisten. Das Schwergewicht liegt auf dem Studium und der Vertiefung der lateinischen Sprache sowie der Beschäftigung mit den literarischen Texten und deren Einordnung in den breiteren Rahmen der römischen Kultur. Besonderes Augenmerk wird auf die lateinische Kultur und Literatur der Spätantike, auf das lateinische Mittelalter sowie auf die Renaissance gelegt. Auch das Nachwirken der antiken Literaturformen und Mythen in der modernen Literatur wird untersucht.
Nach dem Abschluss des Studiums beherrschen die Studierenden die lateinische Sprache und verfügen über vertiefte Kenntnisse der römischen Literatur und Kultur. Das Schwergewicht des Studiums liegt auf der lateinischen Sprache sowie auf der Vertiefung der Kenntnisse über die römische Literatur und Kultur. Das Hauptgewicht des Studienprogramms liegt auf Kursen über die lateinische Sprache und Literatur, Lektürekursen sowie in Übungen und Proseminaren zur Vertiefung der Sprachkenntnisse, der philologischen Technik und der literarischen Kompetenzen.

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Mathematik

Dieses Studienprogramm ist der erste Schritt in der Ausbildung professioneller Mathematikerinnen und Mathematiker. In einem intensiven und anspruchsvollen Programm werden die Methoden, Denkweisen und Inhalte vermittelt, die nach internationalen Standards alle Mathematiker beherrschen sollten. Im dritten Studienjahr können die Studierenden dann auch ihren Interessen und Neigungen entsprechende weiterführende Vorlesungen besuchen. Dank einer engen Kooperation mit den Universitäten Bern und Neuenburg stehen deren Kurse den Freiburger Studierenden ebenfalls offen.
Das Hauptprogramm Mathematik wird ergänzt durch Nebenprogramme, deren Wahl den Studierenden freisteht. Dabei können auch Studienprogramme aus anderen universitären Bereichen gewählt werden.

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Musikwissenschaft und Geschichte des Musiktheaters

In diesem Bachelorprogramm erforschen die Studierenden die Form, Funktion und Bedeutung von Phänomenen aller Art in der Musik verschiedener Kulturkreise. Hauptbereich ist die europäische Musik vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Die Universität Freiburg ist die erste in der Schweiz und eine der ersten in Europa, die den Studienbereich Musikwissenschaft und Geschichte des Musiktheaters eingeführt haben. Somit ist sie ein besonders aktives Forschungszentrum auf nationaler und internationaler Ebene.
Ein spezielles Hauptgewicht wird auf die Erforschung der Musik als sprachliches System gelegt. Dabei wird insbesondere der Bezug zu den Kodierungen anderer Ausdrucksformen untersucht sowie die Mittel, mit denen komplexe Systeme wie die Oper, die Liturgie, das Filmschaffen und weitere Medien in der zeitgenössischen Gesellschaft geschaffen werden.
Die Vorlesungen und Proseminare werden teils auf Deutsch, teils auf Französisch durchgeführt. Die Studierenden können jedoch die schriftlichen Arbeiten und Prüfungen in der Sprache ihrer Wahl ablegen (Deutsch, Französisch oder Italienisch).

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Pädagogik / Psychologie

Dieses Bachelorprogramm weist die Besonderheit auf, dass es zur Hälfte aus dem Studium der Psychologie und zur Hälfte aus dem Studium der Erziehungswissenschaften besteht. Es richtet sich damit vor allem an diejenigen Studierenden, die Pädagogik/Psychologie an Maturitätsschulen unterrichten möchten.
In der Psychologie befassen Sie sich mit dem kognitiven und affektiven Bereich, mit den Diagnose- und klinischen Behandlungsverfahren sowie den Forschungsverfahren und -instrumenten. In den erziehungswissenschaftlichen Studienanteilen stehen die Geschichte, Theorie und Empirie von Lern- und Bildungsprozessen und zwar sowohl mit Blick auf einzelne Lebensalter wie auch auf Institutionen und deren politische Kontexte im Mittelpunkt.
Dieses Studienprogramm ist auf die Lehre ausgerichtet, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf den historischen und theoretischen Aspekten beider Disziplinen liegt. In Ergänzung dazu wird empfohlen, ein weiteres Unterrichtsfach zu wählen.

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Philosophie

Das Philosophiestudium an der Universität Freiburg zeichnet sich durch seine breite Ausrichtung und durch die Vorteile eines zweisprachigen Studienangebots aus, aus dem die Studierenden frei wählen (die Zweisprachigkeit ist für die Studierenden nicht obligatorisch). Das Bachelorprogramm ist in zwei grosse Schwerpunkte gegliedert: die Geschichte der Philosophie und die systematische Philosophie.
Die Geschichte der Philosophie umfasst die antike, die mittelalterliche, die neuzeitliche und die zeitgenössische Philosophie. Die Studierenden werden an die prägenden Autoren, Texte und Hauptströmungen der abendländischen Philosophie herangeführt. Die systematische Philosophie umfasst komplementäre Bereiche wie Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und der Humanwissenschaften; Erkenntnistheorie und Metaphysik; Ethik und politische Philosophie; Kulturphilosophie und Ästhetik. Innerhalb dieser Gebiete lernen die Studierenden die zentralen Themen und Fragestellungen der aktuellen philosophischen Debatten kennen.
Eine grosse Anzahl von Wahlkursen ermöglicht es den Studierenden schon im Grundstudium ihr Studienprofil individuell zu gestalten.

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Physik

Das Studienprogramm vermittelt ein Grundwissen in Physik und physikalischen Methoden sowie eine breite Übersicht über die Disziplin. Durch das Studium der komplexen Naturphänomene, ihrer Wechselwirkungen und der ihnen zugrunde liegenden Gesetze fördert dieser Studiengang die Entwicklung des kritischen, kreativen und genauen Denkens.
Der Studienplan umfasst eine allgemeine Grundlage und eine Vertiefung in verschiedenen Feldern wie beispielsweise den mathematischen Methoden, der Quantenmechanik, der modernen Optik und der Thermodynamik. Ab dem dritten Studienjahr besteht auch die Möglichkeit, sich an Forschungsgruppen zu beteiligen.
Das Physikstudium an der Universität Freiburg lässt den Studierenden bei den propädeutischen Fächern und Nebenprogrammen eine grosse Wahlfreiheit.

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Rätoromanisch

Das Studienprogramm Rätoromanisch widmet sich den vielfältigen Sprachformen Romanischbündens. Wer verwendet in der heutigen Gesellschaft wie und wann Rätoromanisch? Welche Stellung haben die Rätoromanen im dreisprachigen Kanton Graubünden und in der viersprachigen Schweiz? Welche Motive und Traditionen prägen die rätoromanische Literatur? Mit solchen und weiteren Fragen setzen sich Rätoromanischstudierende im Bachelorprogramm auseinander. Der Schwerpunkt liegt an der Universität Freiburg auf der Linguistik, doch die Literaturwissenschaft bildet ebenfalls einen integralen Bestandteil der Ausbildung.
Die Studierenden erwerben im Bachelorprogramm ein breites Grundlagenwissen für die Tätigkeit in rätoromanischen Institutionen, Medien und Schulen bzw. für ein weiterführendes Studium auf Masterstufe.
Das Bachelorprogramm setzt vertiefte Kenntnisse in mindestens einer rätoromanischen Varietät voraus (Idiom oder Rumantsch Grischun). Einige Veranstaltungen werden auf Deutsch durchgeführt.

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Religionswissenschaft

Dieses Bachelorprogramm widmet sich –unabhängig von theologischen Positionen und Bewertungen– den verschiedenen Religionen in ihren jeweiligen historischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen.
Schwerpunkte der Freiburger Religionswissenschaft sind die Bereiche Religion, Politik, Recht und Bildung; der Islam in der Schweiz; neue religiöse und weltanschauliche Bewegungen und Gemeinschaften sowie das Verhältnis von Religion und Medien. Den Studierenden stehen neben den regulären Lehrveranstaltungen auch zahlreiche Kurse anderer Disziplinen der Philosophischen Fakultät, des Instituts für Religionsrecht und der Theologischen Fakultät offen.
Neben allgemeinen wissenschaftlichen Recherche- und Darstellungstechniken erlernen die Studierenden Methoden der sogenannten rezeptionsgeschichtlichen Forschung und der empirischen Sozialforschung. Exkursionen zu Religionsgemeinschaften und zu speziellen religiösen Festen sind Bestandteil vieler Lehrveranstaltungen.

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Slavistik

Die Slavistik an der Universität Freiburg setzt ihren Schwerpunkt auf Russland und Polen. Am ältesten Slavistik-Lehrstuhl der Schweiz befassen sich die Studierenden mit Literatur- und Kulturgeschichte und betrachten diese im Kontext von Philosophie, religiösem Denken, bildender Kunst, Film und Populärkultur. Sie erlernen mindestens eine slavische Sprache: Russisch, Polnisch oder Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch. In Freiburg ist eine optimale Betreuung dank kleiner Kursgruppen und gut erreichbarer Dozierender gewährleistet.
Neben einer engen Zusammenarbeit mit der Slavistik in Bern, wo vor allem sprachwissenschaftliche Veranstaltungen und Sprachkurse besucht werden können, bestehen eingespielte Partnerschaften mit Universitäten in Russland und Polen. Dadurch sind Auslandsemester einfach zu organisieren. Zudem besteht das Angebot von Russisch-Sommerkursen in Moskau und St. Petersburg.
Seminare und Vorlesungen der Slavistik werden zweisprachig (Deutsch/Französisch) durchgeführt.

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Spanisch

Das Bachelorprogramm Spanisch deckt die verschiedenen Literaturen Hispanoamerikas (einschliesslich USA) und Spaniens nicht nur hinsichtlich ihrer jeweiligen eigenständigen Entwicklung, sondern auch in Bezug auf ihre gegenseitigen Beziehungen ab. An der Universität Freiburg wird besonders Wert auf die Beziehung zwischen Literatur- und Humanwissenschaften sowie auf den Beitrag interdisziplinärer Studien gelegt.
Vom methodologischen Standpunkt aus fördert diese Ausrichtung die Einführung in die kodikologische Beschreibung und die Textgeschichte. Freiburg ist die einzige Universität der BENEFRI-Vereinbarung, an der diese Studienrichtung angeboten wird. Themenschwerpunkte sind einerseits das Studium der mittelalterlichen Sprache, Literatur und Kultur Spaniens, andererseits das Studium der Übersetzungen von Manuskripten sowie deren Tradition und Stellung innerhalb der Sprachgeschichte.

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Studium des Christentums und der Religionen

Der Bachelor of Arts in interreligiösen Studien vermittelt eine wissenschaftliche Grundausbildung hinsichtlich der Bedeutung und Rolle von Religion(en) und deren Transformationen in Geschichte und Gesellschaft. Eine besondere Berücksichtigung erfahren das Christentum, der interreligiöse und interkulturelle Dialog sowie die Selbstreflexionen anderer Religionen, insbesondere des Islam.
Das Hauptprogramm wird zur Zeit auf Deutsch sowie zweisprachig (Deutsch-Französisch) angeboten. Es besteht die Möglichkeit, ein Diplom mit dem Vermerk «Zweisprachiges Studium» zu erlangen.

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Theologie

Im Unterschied zu anderen universitären Fachgebieten hat die Theologie eine eigene leitende Perspektive: Sie beschäftigt sich grundlegend mit Gott und der Glaubenslehre und reflektiert dabei ihre eigene Stellung und jene der Kirche in der Gesellschaft. Die kritische Arbeit der Theologie will einen Beitrag leisten, um Wert- und Wahrheitsfragen im öffentlichen Diskurs lebendig zu halten.
Die Katholisch-Theologische Fakultät in Freiburg ist die grösste theologische Fakultät der Schweiz und von einem weltoffenen Geist geprägt.
Den Kern der theologischen Ausbildung bilden die Studiengänge zur Ausbildung künftiger Priester, Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten, sowie von Lehrerinnen und Lehrern an der Sekundarstufe.

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Zeitgeschichte

Ein Bachelorstudium in Zeitgeschichte zu absolvieren – diese Möglichkeit gibt es ausschliesslich an der Universität Freiburg. Das Programm konzentriert sich auf das 19. und 20. Jahrhundert. Räumlich stehen die Schweiz, Europa und Nordamerika im Zentrum. Sie erhalten einen Überblick zur Schweizer und europäischen Politik-, Sozial- und Kulturgeschichte, was Sie in Proseminaren und Seminaren vertiefen. Ausserdem werden Sie in die Historiographie der Zeitgeschichte eingeführt. Sie erlernen das Analysieren und Kontextualisieren historischer Quellen, den Umgang mit wissenschaftlichen Texten, das historische Argumentieren und das Schreiben und Redigieren eigener Texte. Die im Schweizer Vergleich grosse Anzahl an Dozierenden in diesem Programm ermöglicht eine breite thematische Vielfalt der Veranstaltungen und sichert eine gute Betreuung der Studierenden. Das Studium kann auf Deutsch und auf Französisch sowie zweisprachig mit einer entsprechenden mention bilingue im Diplom absolviert werden.

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