Universität Fribourg Université de Fribourg Suisse | Universität Freiburg Schweiz Studienangebot

 

Business Communication

Kurzbeschreibung

Ziel dieses Masterprogramms ist es, Studierende zur Informations- und Kommunikationsverwaltung in Unternehmen und globalen Netzwerken zu befähigen. Das in der Schweiz einzigartige Studienprogramm bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihre Kurse nach persönlichen Vorlieben zusammenzustellen und ein Pflichtmodul durch eine Spezialisierung und verschiedene Wahlveranstaltungen zu ergänzen. In den Pflichtkursen erwerben die Studierenden multidisziplinäre Kompetenzen für verschiedene neue Anwendungsbereiche der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (E-Business, E-Communication usw.). Für die Spezialisierung kann aus verschiedenen Vertiefungsrichtungen, so z.B. dem Personalwesen, der Finanzverwaltung, der Ethik der Entwicklung und globaler Änderungen, dem Social Computing usw., gewählt werden.
Das Studienprogramm befähigt die Studierenden ferner, Online-Kommunikationsträger zu verwalten, Projekte im Rahmen von Kleingruppen zu leiten und insbesondere im Rahmen des eigenen Forschungsprojekts Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen.

Profil des Studienprogramms anzeigen

Profil des Studienprogramms

Der Bereich Kommunikation und geschäftliche Aktivitäten wurde durch die Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien einem drastischen Wandel unterzogen. Laut M.S. Malone, einem der einflussreichsten Experten des Silicon Valley unserer Zeit, hat die Welt der globalen Netze für eine Umverteilung der Wettbewerbsvorteile gesorgt. Die grossen Marktführer, d.h. informationsintensive Unternehmen wie Google oder Facebook, definieren neue Organisationsmodelle, um ihr Geschäft und sich selbst ständig weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Master of Arts in Business Communication soll den Studierenden vorrangig vermittelt werden, wie sie sich der Entwicklung der Kommunikation anpassen (Web 2.0, Social Media, intelligente und mobile Netzwerke) und die neuen dem Business zugrunde liegenden Regeln für sich nutzen können.

Das vorgeschlagene Kursspektrum für kommunikative Aspekte erlaubt es den Studierenden, multidisziplinäre Kompetenzen für verschiedene neue Anwendungsbereiche der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (E-Business, E-Communication usw.) zu erwerben. Die Unterrichtseinheiten widmen sich der Kommunikation in Unternehmen, dem E-Communication, den Strategien der Medien oder auch der Multimediakommunikation. Hinsichtlich der Spezialisierung können die Studierenden aus folgenden Themen wählen: Personalwesen, Finanzverwaltung, Ethik der Entwicklung und globaler Änderungen, Social Computing usw.
Die Masterarbeit bietet den Studierenden am Ende ihrer Ausbildung die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines eigenen Forschungsprojekts unter Beweis zu stellen.

Das vorgeschlagene Kursspektrum für kommunikative Aspekte erlaubt es den Studierenden, multidisziplinäre Kompetenzen für verschiedene neue Anwendungsbereiche der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (E-Business, E-Communication usw.) zu erwerben. Die Unterrichtseinheiten widmen sich der Kommunikation in Unternehmen, dem E-Marketing, den Strategien der Medien oder auch der Multimediakommunikation. Hinsichtlich der Spezialisierung können die Studierenden aus folgenden Themen wählen: Personalwesen, Finanzverwaltung, Ethik der Entwicklung und globaler Änderungen, Social Computing usw.
Die Masterarbeit bietet den Studierenden am Ende ihrer Ausbildung die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines eigenen Forschungsprojekts unter Beweis zu stellen.

Freiburger Profil
Das Besondere dieses in der Schweiz einzigartigen Masterstudienprogramms ist die individuelle Gestaltung des Studiengangs. Die Studierenden haben die Möglichkeit, eine Pflichtveranstaltung zur Vermittlung von Kommunikationskompetenzen mit einer Spezialisierung zur Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre, zur Ethik und Volkswirtschaftslehre oder zur Wirtschaftsinformatik zu ergänzen.
Die Studierenden können sich ihren Lehrplan, eingebettet im mehrsprachigen und multikulturellen Kontext der Universität Freiburg, selbst zusammenstellen (Entscheidung für die gewünschte Spezialisierung, für Wahlkurse und verschiedene weitere Optionen) und dank bestehender Kooperationen von einer fundierten Ausbildung profitieren. Das Studienprogramm befähigt die Studierenden ferner, Online-Kommunikationsträger (Websites, Blogs usw.) zu verwalten, Projekte im Rahmen von Kleingruppen zu leiten und insbesondere im Rahmen ihrer Masterarbeit Kontakte mit Unternehmen zu knüpfen.

Ausbildungsziele und Berufsperspektiven
Studierende, die das Studienprogramm erfolgreich durchlaufen,
– kennen die Grundsätze und Herausforderungen von Organisationen im Hinblick auf klassische oder Online-Kommunikationsträger sowie in Bezug auf Verwaltung, Ethik oder Datenmanagement;
– verstehen die strategischen Herausforderungen im Hinblick auf die Kontrolle der Informationen und des Images einer Organisation;
– sind in der Lage, verschiedene Arten der Unternehmenskommunikation zu meistern (produktbezogene, finanzielle, gesellschaftliche Informationen und Krisenkommunikation usw.);
– sind ferner in der Lage, die Einrichtung und Entwicklung von Online-Kommunikationsmitteln zu übernehmen.

Die Absolventeninnen und Absolventen verfügen über das nötige Rüstzeug, um Herausforderungen grosser Unternehmen genauso wie die kleiner und mittlerer Unternehmen oder auch gemeinnütziger Organisationen zu meistern.

Die Perspektiven für eine akademische Laufbahn ergeben sich zunächst durch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter (Diplomassistentin oder Diplomassistent, Oberassistentin oder Oberassistent, Lektorin oder Lektor usw.) und in Abhängigkeit von den Kompetenzen, die im Laufe der Karriere erworben werden, durch Stellen für Professorin oder Professor.

Weitere Berufsperspektiven, die den Absolventinnen und Absolventen offenstehen, sind verantwortungsvolle Posten im Bereich der Information und Kommunikation, die sich insbesondere durch den Aufschwung des Internets und damit zusammenhängende Änderungen ergeben. Nach Abschluss des Studiums können Absolventeninnen und Absolventen sehr verschiedene Funktionen erfüllen, so z.B.:

  • Leiterin oder Leiter Kommunikation:
    – Interne/externe/partizipative Kommunikation;
    – Online-Kommunikation (Konzepterin- oder Konzepter-Redaktor/-in 2.0, Community-Manager, Social Media Editor);
    – Multimediaprojekte.
  • Leiterin oder Leiter Information/Kommunikation:
    – Beziehungen mit den Aktionären und/oder Krediteinrichtungen;
    – E-Aktivitäten (E-Marketing, E-Business, E-Learning).
  • Research Analyst im Marketing für Verbrauchsgüter oder Leistungen;
  • Leiterin oder Leiter Media Relations;
  • Beraterin oder Berater für Kommunikation und Web-Anwendungen.

Studienaufbau

Studienstruktur

60 ECTS-Kreditpunkte + 30 ECTS-Kreditpunkte in einem Spezialisierungsprogramm nach Wahl, 3 oder 4 Semester

Studienplan

http://studies.unifr.ch/go/TbVuN

Zulassung

Masterstudiengänge bauen auf den im Bachelorstudium erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf.

Ohne zusätzliche Anforderungen zum Master zugelassen werden kann, wer über einen schweizerischen universitären Bachelorabschluss in der gleichen Studienrichtung (d.h. einen Bachelorabschluss mit mindestens 60 ECTS-Kreditpunkten in der Studienrichtung des angestrebten Masters) verfügt. Gleiches gilt für von der Universität Freiburg anerkannte und als gleichwertig eingestufte ausländische universitäre Bachelorabschlüsse.

Mit Bedingungen (vor dem Masterstudium zu erfüllen) oder Auflagen (während dem Masterstudium zu erfüllen) kann zum Master zugelassen werden, wer über einen schweizerischen oder einen von der Universität Freiburg anerkannten und als gleichwertig eingestuften ausländischen universitären Bachelorabschluss in einer anderen Studienrichtung verfügt. Gemäss geltenden Abkommen, kann mit Bedingungen oder Auflagen auch zugelassen werden, wer über einen Bachelorabschluss einer schweizerischen Fachhochschule verfügt.

Die jeweiligen Zulassungsbedingungen der einzelnen Masterprogramme bleiben vorbehalten.